Axel Krones

Über mich

Eine Reihe von Überlegungen hat dazu geführt, dass es heute die Firma Krones jobwear GmbH gibt. Diese möchte ich Ihnen gern kurz erläutern:

  • Dynamik und Ergeiz waren immer in mir. Egal in welchem Bereich ich mich beschäftigt habe, ich hatte immer das Bestreben, mit etwas entscheiden und bestimmen zu können.
    Das ist im Berufsleben, im Hobbybereich und auch im privaten Sektor gelebte Praxis. Diese persönlichen Ziele zu erreichen, galt es auch in den Jahren 2007 folgende hinzubekommen. In einer abhängigen Beschäftigung sah ich mich in dieser Zielerreichung gefährdet.
  • Das was ich tue, mache ich mit Freude.
    Gerade wenn man über Jahre hinweg sich maximal engagiert hat und dieses mit Freude getan hat, möchte man dieses auch in der Zukunft tun. Dieses Ziel zu verwirklichen sah ich nur in der Selbstständigkeit richtig aufgehoben. Hier habe ich die Freiheit und gleichzeitig auch den Erfolgsmesser, ob etwas mir Freude macht und mich zufrieden stimmt.
  • Ich möchte für meine Kunden da sein und Ihnen zusätzliche Erfolge liefern.
    Für mich ein ganz starker Gedanke. Durch mein Tun möchte ich anderen mit Erfolge liefern. Nur gemeinsam lassen sich langfristig starke Konzepte entwickeln die Märkte beeinflussen und allen Partnern Zufriedenheit bescheren. Auch diesen Punkt sah ich am besten in der Realisierung durch eine eigenständige Tätigkeit.

Meine Erfahrung im Bereich der Arbeitswelt und Berufskleidung sind vielschichtig. Während meiner beruflichen Tätigkeit habe ich diverse Branchen erlebt. In allen Arbeitsgebieten bin ich mit Berufskleidung konfrontiert worden. Vielleicht war das der Punkt, der mir die Berufskleidung so ans Herz gelegt hat.

Ich war an Entscheidungsprozessen für die Einführung und Auswahl von Berufskleidung in vielen Unternehmen beteiligt. Ob für Jungheinrich Gabelstapler die Servicebekleidung oder im Dienstleistungsgewerbe die Bekleidung für das Reinigungspersonal, den Wachdienst oder die Catering Bereiche. Überall sind Anforderungen aus dem täglichen Tun gestellt worden, die mit der entsprechenden Berufskleidung und den CI Gedanken des jeweiligen Unternehmens in Einklang gebracht werden mussten.

Über diese Prozesse und Wege kam ich dann zu boco Mietberufskleidung. Sieben Jahre habe ich mich hier mit dem Berufskleidungsmarkt täglich auseinander gesetzt. Es entstanden eine Vielzahl von Bekleidungskonzepten, Imagekleidungen und Schutzkleidungskomponenten. Der Vertrieb wurde als Ideenratgeber für das Produktmanagement genutzt. Die daraus entstandenen Bekleidungsteile wurden dann sehr erfolgreich von der Vertriebsmannschaft in den Markt getragen.

Dabei zählten strategische Marktangänge ebenso eine Rolle wie die Erreichung wirtschaftlicher Kennzahlen für das eigene Unternehmen. Diese zu kombinieren war eine Herausforderung, der ich mich gern gestellt habe.

Bei teamdress Stein habe ich dann die im Mietservice gewonnen Erfahrungen in die Bekleidung und Marktbearbeitung mit einbringen können. Es stellte sich schnell heraus, dass über die nun bei teamdress sich einstellende neue Geschäftspolitik das Unternehmen an Fahrt wieder aufnahm und verloren gegangenes Vertrauen bei den Kunden zurück erobert werden konnte.
Eine Vielzahl von neuen Produkten wurde kreiert, die, auch wenn ein oder zwei flops dabei waren, mit zum Erfolg von teamdress beigetragen haben.
Eine wertvolle und tolle Erfahrung für mich, die mich auch darin bestärkt hat, dann in 2007 den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Ich möchte mir Produkte und Geschäftspartner aussuchen können und dann für diese Kunden den Erfolg, den Sie sich vorstellen, auch realisieren.

So möchte ich zukünftig arbeiten und hoffentlich auch für Sie!